Siponto

In Siponto, im Süden Italiens angekommen, bezogen wir unser Hotel. Ein herrlicher Blick aufs Meer erfreute unsere müden Augen. Ich wollte nur noch ins Nass eintauchen und meinen erhitzten Körper kühlen. 36 Stunden ohne Schlaf. Für uns alle ein kleiner Marathon.

Am nächsten Morgen empfingen wir ein einfaches Frühstück. Später erkundeten wir die Umgebung und sammelten die ersten Muscheln am Strand. Wir entschieden uns, einen Sonnenschirm und vier Liegen für die Zeit des Urlaubes  zu buchen, um uns dort jederzeit niederlassen zu können. Die Strände waren an den Wochenenden voll im Süden Italiens, und wir wollten natürlich einige Strandtage genießen. Am nächsten Tag hieß es, relaxen am Strand, wobei sich unsere Haut trotz Lichtschutzfaktor 50 stark rötete. An Temperaturen von 34 Grad und mehr waren wir Nordlichter nicht gewöhnt. Obwohl wir  ja schon  oft mit intensiver  Sonneneinstrahlung  negative Erfahrungen gemacht hatten, hielten wir uns zu lange in der Sonne auf. Wir entschlossen uns, am nächsten Tag die nächstgrößere Stadt Manfredonia zu besuchen, um unserer Haut ein wenig Erholung zu gönnen...

 

© Sabine Fenner

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Kommentare: 2
  • #1

    Christiane Rühmann (Sonntag, 12 Juli 2015 20:59)

    ......lach, mir wäre das Wasser sicherlich zu warm gewesen.....

  • #2

    Sabine Fenner (Montag, 13 Juli 2015 10:29)

    Ja, das Wasser hatte 22 Grad. Ich weiß, du liebst mehr die 13 Grad. ;)